> Profitest Weinsberg CaraCito 500 QDK: Camping gut und günstig?

Camping gut und günstig? Weinsberg CaraCito 500 QDK im Profitest

02.04.2026
Bild & Text: Volker Stallmann

Caravan ohne Gas – der CaraCito setzt voll auf Strom und eine reduzierte Ausstattung im schlichten modernen Design. Leicht, einfach und preiswert will er sein.

Der CaraCito steht im Weinsberg-Programm für ein spezielles Konzept, das auf eine moderne und vielleicht auch neue Camperschaft ausgerichtet ist. Er hat serienmäßig keine Gasanlage, was die meisten alten Hasen eher sonderbar finden werden, aber neue Camper, die Bedenken gegen den Umgang mit dem vermeintlich riskanten Brennstoff haben, ansprechen soll. Wenn es zudem noch Kosten und Gewicht spart, warum nicht? Das Innendesign will modern mit frischen Farben und klaren Linien sowohl stilvoll wie funktional überzeugen. Kommt dabei ein schlichter, aber gut nutzbarer und günstiger Caravan heraus, wird niemand meckern wollen.

Die fünf Grundrisse – zwei davon mit Stockbett – liegen zwischen 1.100 und 1.350 Kilogramm Gesamtmasse, das klingt nach einer Empfehlung für kleinere Zugwagen oder E-Autos. Auch die Einstiegspreise von 15.000 Euro bis 19.000 Euro passen zum Konzept günstiger Einsteigercaravans, die das Budget nicht über Gebühr belasten.
Wie praxisnah die Ausstattung für diese Preise sein kann und wie der Caravan ohne Gas funktioniert, wird das Urteil der Profitester zeigen. Im Test tritt der größte CaraCito, ein 500 QDK, an. Mit einem französischen Bett vorn quer, Mitteldinette und Küche über der Achse sowie dem Stockbett gegenüber dem Bad im Heck ein beliebter Zuschnitt für Familien. Auch 7,19 Meter Gesamtlänge, 2,32 Meter Breite und 1.350 Kilogramm Gesamtmasse passen dazu.

Schnell wird klar, der Preis ist nicht ganz so gut, wie er aussieht. Im Grundpreis von knapp 19.000 Euro fehlen unverzichtbare Komponenten. Die mechanische Stabilisierung und Stoßdämpfer wird man als Neuling ebenso wenig missen wollen wie Rollos, Vorzeltleuchte und 45-Liter-Wassertank. Das alles gibt es aber im CaraCito Paket für 745 Euro plus 19 Kilogramm Mehrgewicht. Der Testwagen hat dazu noch einige Extras an Bord, die nicht jeder alle zwingend nötig finden wird, die das Campingleben aber angenehmer machen. Mit der Fliegenschutztür, einer Serviceklappe, der Garagentür, zusätzlichen Steckdosen und dem Duschausbau im Bad inklusive Warmwasserversorgung plus der Auflastung kommt der CaraCito 500 QDK im Test immerhin auf 23.586 Euro. Soweit ist das immer noch ein sehr guter Preis für einen Familiencaravan dieser Größe, wenn er denn in der Praxis hält, was das Papier verspricht.

Grundriss: Weinsberg CaraCito 500 QDK

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1. Karosserie

„Das Dach in GfK, dazu Glattblech an Bug und Heck, der CaraCito sieht für einen günstigen Einsteiger außen gut aus“, meint Karosseriemeister Rudi Stahl. Die große Bugklappe öffnet sehr weit, „es dürfte aber schon ein Gasdruckdämpfer in der Mechanik sein statt des simplen Aufstellers, den man von Hand entriegeln muss“.
Die Verarbeitung des Weinsberg-Aufbaus beurteilt Stahl durchweg positiv. Der Flaschenkasten, die Durchbrüche unter dem Wagen und der Schacht für die Toilettenkassette sind gut abgedichtet.

Die Anbauteile sind in Qualität und Ausführung in Ordnung. Die vorgehängten Fenster haben Sicherheitsriegel, die einteilige Tür ist aber sehr einfach, das Fliegengitter für die ganze Türöffnung aus dem Paket funktioniert. In Sachen Dachfenster ist der CaraCito bescheiden. Zwei Klarglas-Dachhauben müssen reichen, und im Bad gibt es nur einen Pilzlüfter.

Rudi Stahl zur Karosserie: "Der Aufbau in Standardbauweise ist ordentlich verarbeitet, eine große Klappe mit Fenster macht den Raum im Stockbett zur Garage."
Foto: Volker Stallmann

2. Technik

„Keine Gasanlage im Wohnwagen?“, wundert sich TÜV-Ingenieur Roman Heinzle. „Ich kenne Leute, die tatsächlich Angst vor Flüssiggas haben, wofür es bei einer ordentlich gepflegten und regelmäßig geprüften Anlage keinen Grund gibt, aber nun ja. Wie heizt man da eigentlich?“ Der selbst campende Profi kommt schnell auf die wesentlichen Fragen aus der Praxis. Die Antwort verbirgt sich in diesem Falle vorn unter dem Bett. Hier ist die Dometic Freshwell 3000 installiert, eine Staukastenklimaanlage, die beides kann – heizen und kühlen. Da fragt sich nicht nur der Ingenieur, wie hoch der Campingplatz abgesichert sein muss, damit das funktioniert. Die Bedienungsanleitung klärt das dahingehend auf, dass die Elektrik im CaraCito für den Heizbetrieb schon auf 10 Ampere geschaltet sein muss, und die muss natürlich auch der Campingplatz liefern, ohne dass die Sicherungen fliegen. „Das sollte man abklären, bevor es ein Problem gibt und der halbe Platz plötzlich dunkel wird.“

Roman Heinzle zur Technik: "Ohne Gasanlage setzt der CaraCito auf eine Kombination aus Klimaanlage und Heizung, was außer im Winter auch recht gut funktioniert."

Per Schalter im Kleiderschrank regelt man, wie viel Strom der CaraCito maximal zieht. Standardmäßig läuft er mit 6 Ampere, das reicht für den Kompressorkühlschrank und eines der Induktionskochfelder auf halber Leistung. Die Stufe zwei sind 10 Ampere, genug für diese Kochleistung, die Klimaanlage im Kühlmodus und den Kühlschrank oder ein Kochfeld mit voller Leistung und den Kühlschrank oder die Freshwell im Heizmodus. Wird die Heizfunktion der Freshwell 3000 zusammen mit dem Kochfeld gefordert, muss die elektrische Zuleitung immer 16 Ampere liefern. „Da sollte man dann spätestens sicherstellen, ob die Elektrik auf dem Platz dafür ausgelegt ist.“
Unter dem Wagen sind die Leitungen für Gas und Elektrik gut verlegt, auch die Abwasserführung ist ohne Wassersäcke durchgehend in Ordnung und funktioniert.
Am Chassis von Knott, das den Einsteiger trägt, ist das Bremsgestänge unter der Achse noch einmal extra aufgehängt, „darauf verzichten viele Hersteller auch bei teureren Caravans“, lobt der TÜV-Mann.

Die Luftleitungen für Warm- und Kaltluft sind teilweise geschützt verlegt, im Bettstaukasten und unter dem Kleiderschrank liegen sie aber ungeschützt. Der Wassertank nimmt die komplette vordere Sitztruhe ein, und die Therme ist schlecht erreichbar ganz vorn Bettkasten montiert. Die Klimaanlage, der Kocher und der Kühlschrank sind korrekt eingebaut. Die zentrale Elektrik ist mit Sicherungen und Fehlerstrom-Schutzschalter unter dem Kleiderschrankboden verborgen. „Der lässt sich aber leicht herausnehmen, das ist in Ordnung so.“ Auch bei einem Wagen für dieser Preisklasse vermisst Heinzle einen Rauchmelder. „Einsteigercaravan hin oder her, das Teil gehört mindestens in ein Paket.“

3. Inneneinrichtung

Gerade Flächen und rechte Winkel bestimmen das Bild im CaraCito, „offene Ablagen lockern den Eindruck auf und sie sparen Gewicht wie Kosten.“ Schreinermeister Oli Pfisterer ist mit dem optischen Eindruck zufrieden. Auch die Beschläge sind für die Preisklasse in Ordnung. „Softclose-Beschläge sucht man an Auszügen und Klappen im CaraCito allerdings vergebens, da spart Weinsberg ganz offensichtlich.“ Verdeckte Schnäpper halten die Schränke und Auszüge sicher geschlossen. Das ist ungewohnt, Aufkleber zeigen die Druckpunkte an.

Oli Pfisterer zum Mobiliar: "Das stimmig gestaltete Mobiliar wartet mit soliden Beschlägen auf. Die Abdichtung ist weniger gut als die Verarbeitung insgesamt."

„Die Verarbeitung ist in diesem Weinsberg Caravan schlicht und einfach gut. Da gibt es wenig auszusetzen.“ An allen Kanten der geraden Klappen und Türen sind die Umleimer sorgfältig aufgebracht, „da gibt’s auch nichts zu meckern.“ Selbst die Sitztruhendeckel und die Hölzer der Unterbauten sind nachgearbeitet. Die Abdichtung in Küche und Bad ist in Ordnung, könnte aber besser sein.

4. Wohnwert

„Ein Induktionskochfeld statt Gasflammen? Das ist gerade hier im Eingang, wo man dicht am heißen Brenner vorbeilaufen würde, gar nicht so schlecht“, lautet der spontane Kommentar von Christiane Eckl zum CaraCito ohne Gasanlage.

„Allgemein ist die Kombination von Bugbett, Mitteldinette und Stockbett mit Bad im Heck so weit nicht ungewöhnlich“, weiß Wohntesterin Christiane Eckl. „In einem Wagen dieser Größe erfordert die separate Dusche aber schon einiges an konstruktivem Feingefühl, soll der Platz im Nassbereich nicht gar zu knapp werden.“

Das gelingt im 500 QDK tatsächlich nur bedingt. Sowohl die Dusche wie den Raum vor dem Waschbecken darf man durchaus als beengt bezeichnen. Die Dusche ist mit einem Vorhang statt fester Wände wenig komfortabel. Im Detail gefällt ihr die zurückhaltende, sehr dezente, Farbkombination der Einrichtung. Helles Holzdekor und Schichtstoffe auf Tisch und Arbeitsfläche, dazu passende Korpusfarbe, und auch der Bodenbelag in Parkettoptik fügt sich gut ein.

Die Küche ist schlichtweg funktional – optisch und technisch – wie eben der ganze Wagen. Das Induktionskochfeld lässt etwas Arbeitsfläche zwischen der der Spüle frei.

Die Küche links des Eingangs ist groß genug, auch wenn es keinen optimalen Platz für eine Kaffeemaschine gibt und die Küchensteckdosen direkt über der nicht abgedeckten Spüle platziert sind, reichen Platz und Stauraum völlig aus. Kocher und Spüle sind sinnvoll angeordnet, da bleibt auch ohne eine Verbreiterung etwas Arbeitsfläche frei. Der große Kompressorkühlschrank reicht für den Familienurlaub, arbeitet aber natürlich nur mit Strom.

Das Bad direkt an der Küche ist mit einem kleinen eckigen Waschbecken und einer drehbaren Toilette eingerichtet. Ein großer Spiegel, zwei kleine Schränke und sechs Ablagen müssen als Mobiliar ausreichen. „Irgendwie ist die Dusche hier kein allzu sinnvolles Extra, der Raum wäre ohne Duschtasse und Brause auch gut nutzbar, wenn nicht sogar besser“, lautet das Urteil der Wohntesterin.

Die Sitzgruppe wäre schon für vier Personen recht knapp bemessen – mit dem Dreierstockbett gibt es definitiv mehr Schlaf- als Sitzplätze an Bord, „da muss das Leben schon draußen stattfinden“. Ohne Ablagen und Spots ist die Dinette generell sparsam eingerichtet.

Das französische Bett im Bug ist am Kopfende 140 Zentimeter breit und wird nach unten hin noch schmaler. Die Kinderbetten im Heck sind zwischen 60 und 70 Zentimeter breit und mit dem dritten Bett bleiben 45 bis 57 Zentimeter Höhe zwischen den Betten. Auch hier sind Ablagen knapp. Die unteren zwei Betten sind nach innen aufstellbar, so entsteht ein großer, von außen zugänglicher Stauraum.

5. Fahrstabilität

Der CaraCito 500 QDK im Test erweist sich auf der Waage als unerwartet leicht. Knapp 1.140 Kilogramm wiegt er mit den diversen Extras und auf 1.700 Kilogramm aufgelastet ergibt sich eine gute halbe Tonne Zuladung.

Unbeladen hat er schon 55 Kilogramm Stützlast, das ist mit der Garagenoption im Heck sinnvoll. Mit Gepäck im Heck und dem Bettstaukasten vorn lässt sich das austarieren. Die Sicherheitsausstattung ist dank des CaraCito-Pakets bis auf die Längslenkerachse komplett.

Die Messwerte vom Pendelprüfstand fallen für den 500 QDK ordentlich aus. Er hat für seine Größenklasse eine überdurchschnittlich lange Deichsel, was der Fahrstabilität zugutekommt. Entsprechend positiv beeinflusst dieses Maß den Fahrdynamikkennwert (FDK) als entscheidende Größe für das in der Praxis zu erwartende Fahrverhalten. Neben der Deichsellänge geht das Gierträgheitsmoment (GTM) in die Berechnung des FDK mit ein. Auch das fällt für den beladenen 500 QDK deutlich günstig aus, verglichen mit dem Durchschnitt aller bisher gependelten Caravans vergleichbarer Größe. So fällt der FDK für den Testwagen am Ende knapp sechzehn Prozent besser aus als der Klassendurchschnitt. Das lässt ein unproblematisches Fahrverhalten erwarten, was der Testwagen im praktischen Einsatz auch bestätigt.

Michael Wille zur Fahrsicherheit: "Der 500 QDK hat eine hohe Zuladung und liefert gute Messwerte. Die Sicherheitsausstattung ist spartanisch."

6. Das Innenleben auf einen Blick: Schnittbild

7. Bewertung und Fazit

Der Listenpreis des CaraCito 500 QDK erscheint doch etwas zu schön, um wahr zu sein. Der CaraCito ist in der Serienversion nicht wirklich praxistauglich ausgestattet. Bei fast 19.000 Euro Einstiegspreis selbst die Rollos, die Stabilisierungskupplung und die Stoßdämpfer in ein Ausstattungspaket zu packen, ist schon mutig und erinnert an die Achtziger des letzten Jahrhunderts.

Kurioserweise ist im Online-Konfigurator das CaraCito-Paket schon vorausgewählt und muss aktiv entfernt werden, um auf 18.990 Euro zu kommen. Der CaraCito ist also im richtigen Leben nicht ganz so günstig, wie es zunächst scheint, aber dafür ist er wirklich leicht. Für eine familientaugliche Zuladung ist die Auflastung auf 1.500 Kilogramm trotzdem sinnvoll. Die Auflastungen kosten 665 Euro, die auch noch zu veranschlagen wäre – trotzdem ist er preiswert. Von der Kalkulation mal abgesehen, ist der CaraCito 500 QDK praktisch für Familien, wenn sich das Campingleben draußen abspielt. Innen fehlt es vor allem an Sitzplätzen für eine vier- bis siebenköpfige Belegschaft. Das knapp bemessene Bad, die sparsame Beleuchtung und fehlende Ablagen kosten den CaraCito Punkte, die Heizfunktion der Klimaanlage reicht durchaus, benötigt aber schon eine solide elektrische Absicherung auf dem Campingplatz, die es nicht unbedingt überall gibt. Insgesamt erweist sich der Weinsberg ohne Gas als technisch funktionaler Caravan, die Abstriche liegen im Bereich Zuschnitt und Einrichtung.

„Der CaraCito ist nicht nur als günstiger, einfacher Einsteiger konzipiert. Ohne Gasanlage erfordert er schon etwas Nachdenken, wie und wo man ihn einsetzen will. Campingtauglich ausgerüstet und mit ein paar feinen Zutaten ist er denn auch nicht ganz so günstig, wie der Einstiegspreis hoffen lässt. Insofern täuscht der Vergleichspreis ein wenig, da hat der CaraCito die Klimaanlage serienmäßig an Bord. Wer einen leichten Familiencaravan sucht, der bei der Ausstattung sehr variabel ist, kann hier aber womöglich genau seinen Caravan finden.“

– Volker Stallmann, Test-Redakteur

8. Technische Daten

Fahrwerk: Längslenker, Reifen 185 R 14 C auf Stahlfelgen, LI 102 = 850 kg

Aufbau: Alu-Schaumsandwich, Dach/ Wand 33 mm, Boden 40 mm, Tür einteilig 166 x 51 cm mit 2 Haken, Umlaufmaß 9.810 mm

Fenster: 6 Fenster vorgehängt, alle
zu öffnen, 2 Klarglashauben, Pilzlüfter im Bad

Füllmengen: Frischwassertank 15 l

Innenausstattung: Maße (H x B x L): 197 x 216 x 551 cm, Möbelbau in Dekor Walnut light, Umbausitzdinette 193 x 93/100 cm, frz. Bett 209 x 140/124 cm, Stockbett 189 x 69 u. 189 x 65 cm, 5 Hängeschränke unterteilt, 2 Sitzstaukästen, Kleiderschrank x 60 x 60 cm, Wäscheschrank 120 x 57 x 51 cm, Staufach 59 x 57 x 51 cm

Küchenblock: Maße (H x B x T): 95,5 x 102 x 60 cm, Edelstahlspüle, Induktionskochfeld 2-flammig, Kühlschrank Kompressor Dometic RCL 10.45 ES 145 l, 2 Oberschränke, 2 Auszüge, 1 mit Besteckfach, 2 Unterschränke mit Fachböden, 2 Spots, 1x 230-Volt-Steckdose

Dusch-/Toilettenraum: Maße (H x B x T): 197 x 93 x 76 cm, 6 Ablagen, 2 Spots, 2 Haken, 2 Schränkchen, Toilette drehbar, Papierrollenhalter, Spiegel, Duschraum 197 x 77 x 62 cm, 1 Spot, 2 Ablagen, Handtuchstange

Heizung/Klima: Dometic Freshwell 3000

Energieversorgung/Technik: Elektroversorgung 13-polig, Umformer 240 W, Beleuchtungssystem 12 Volt LED, 2 Spots am frz. Bett, 2 Deckenleuchten, 1 Steckdose 230 Volt, FI-Schalter

Extras im Testwagen: CaraCito-Paket mit Kombirollos, Stabilisierungskupplung, Stoßdämpfer, Vorzeltleuchte LED, 45-L-Frischwassertank 745 €, Insektenschutztür 329 €, Garagenklappe 525 €, Serviceklappe 380 €, Duschausbau mit Duschwanne, Vorhang, Brausearmatur, Abwassertank, Warmwasser-Therme nur elektrisch 915 €, Steckdosenpaket mit 230 Volt/USB für Sitzgruppe, frz. Bett, 1x 230 Volt zusätzlich für Küche 390 €, 3-fach-Stockbett, die zwei unteren Betten aufstellbar mit Garagenfunktion 719 €

Nebenkosten: (TÜV/Brief): 229 €

Gewichte Testwagen:

Leergewicht* 1.139 kg
Herstellerangabe** k. A. kg
Zul. Gesamtgewicht*** 1.700 kg
Zuladung 561 kg

Preise:

Grundpreis: 18.990 Euro
Testwagen: 23.586 Euro

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