Wenn der letzte Schnee des Winters schmilzt, sprießen an den Mandelbäumen in der Pfalz erste Knospen. Kurz darauf schmücken rosa Blüten die Deutsche Weinstraße – Stellplätze in der Nähe gibt es viele.
Die Sonne blinzelt zwischen den noch nackten Rebstöcken hervor und taucht die hügeligen Ausläufer des Pfälzer Waldes in goldenes Licht. Der Blick schweift entlang schmaler Baumalleen bis in die blauen Nuancen der Rheinebene am Horizont. Aus dem Winterschlaf erwacht, erfreut die Pfalz ab März Besucher mit der ersten Frühlingsbotin des Jahres: der Mandelblüte.
Dieses frühe Erwachen ist, sowie der gute Wein und das Gedeihen von allerlei Südfrüchten, den über 1.800 Sonnenstunden im Jahr zu verdanken. Römer brachten einst Weinreben und Mandelbäume in die Region. Die Geschichte der Mandeln ist daher eng mit der Pfälzer Weinhistorie verbunden, denn die zarten Mandelbäume warfen wenig Schatten und erbrachten den Weinbauern durch ihre Früchte ein kleines Nebeneinkommen. Nur logisch, dass der Pfälzer Mandelpfad sich geografisch um den Verlauf der Deutschen Weinstraße schlängelt.
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