Magie im Norden Frankreichs: Von der normannischen Hauptstadt Rouen an die spektakuläre Alabasterküste und über die Blumenküste bis zum berühmten Mont-Saint-Michel. Es geht mit dem Wohnmobil in die Normandie - geprüfte Wohnmobil-Stellplätze inklusive.
Coup de foudre. So nennen das die Franzosen, wenn sie sich auf den ersten Blick verlieben. Genau das ist meinem Partner und mir geschehen, als wir auf der Durchreise nach Südengland (RMI 10/2024) diese unfassbar schöne Landschaft der Alabasterküste entdeckt haben. Und es war klar: Davon wollen wir mehr. Spektakuläre Kreidefelsen, malerische Häfen, mondäne Seebäder. Einmalige Sehenswürdigkeiten wie die als UNESCO-Weltkulturerbe gelistete Abtei-Insel Mont-Saint-Michel. Und natürlich ganz viel von der Landschaft inspirierte Kunst. Dazu kulinarische Spezialitäten wie Cidre, Calvados und Camembert.
Die Normandie bietet so viele Besonderheiten, dass es kaum überrascht, wie viele Reisende sie anlockt. In der Hochsaison ist also einiges los. Aber es gibt auch viel Platz. Und – wie in Frankreich üblich – auch hier eine Vielzahl an Stell- und Campingplätzen. Eine kleine Auswahl haben wir getestet. Unsere Tour führt von der normannischen Hauptstadt Rouen über Étretat an der Kreideküste bis in die Hafenstadt Le Havre. Von da weiter an der abwechslungsreichen Blumenküste entlang bis ins liebliche Hinterland des Pays d’Auge. Abschließender Höhepunkt der Tour: die Bucht von Mont-Saint-Michel am westlichsten Zipfel der Normandie.
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