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Galerie: Japan mit dem Wohnmobil: Per Mietcamper durch das Land der aufgehenden Sonne

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Onsen - heiße Quellen

In Ermangelung von Stellplätzen duschen wir oft mit einem improvisierten „Duschschlauch“ – am  Küchenwasserhahn aufgesteckt.

Doch das ist nicht wirklich nötig.

Japan sitzt als Teil des pazifischen Feuergürtels flächendeckend auf Vulkanen. Daraus ergibt sich ein engmaschiges Netz aus heißen Quellen und Thermalbädern, den herrlichen Onsen (häufig mit Parkplatz zum Übernachten). Für viele Japaner sind sie Anlaufpunkt für die tägliche Körperhygiene oder schlicht zum Entspannen. Der Eintrittspreis variiert von kostenlos, über wenige Euro bis zu teuren, sehr gut ausgestatteten Erlebnisbädern. Wir genießen jeden Moment in diesen herrlichen, um die 40 Grad heißen Bädern. Die App „Japan Spa Map“ informiert perfekt über Standort, Preis und Ausstattung der Onsen. Anklicken, Preis checken und direkt dorthin navigieren lassen. Die App ist ein Gedicht.

Neben heißen Quellen zum Entspannen, sind kühle Erfrischungen in den japanischen Sommermonaten überlebenswichtig. Zum Glück findet man diese in an jeder Straßenecke in einem Getränkeautomaten, selbst in ländlichen Gebieten. Kalte Tees, Kaffees und Soft Drinks in allen Geschmacksrichtungen – Milk Tea, ein Gemisch aus gesüßtem Tee und Milch, avanciert zu unserem Favoriten. Die Preise liegen, egal ob am Straßenrand oder mitten in einem Touristen-Hot-Spot, bei etwa einem Euro für rund einen halben Liter. Sehr fair.

 

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