> Weniger Aufwand, mehr Sicherheit – die neue Gasdruckregelanlage für Wohnmobil, Wohnwagen und Kastenwagen

GOK Caramatic SafeDrive: Warum dieser Gasregler den Alltag für Camper einfacher macht

09.05.2026
Text: Reisemobil International | Bild: GOK

Bei der neuen Caramatic SafeDrive von GOK sitzt der Crash-Sensor direkt am Flaschenventil – die Gasflasche darf auch während der Fahrt offen bleiben. Die PLUS-Variante schaltet bei zwei Flaschen automatisch um, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Wer mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder Kastenwagen unterwegs ist, weiß: Die Gasanlage gehört zur zentralen Bordtechnik bei vielen Fahrzeugen. Heizung, Kühlschrank, Kocher – im Freizeitfahrzeug läuft vieles mit Gas. GOK, Hersteller von Flüssiggasanlagen aus Bürgstadt am Main, hat mit der Caramatic SafeDrive eine Gasdruckregelanlage entwickelt, die an einem entscheidenden Punkt anders aufgebaut ist als bisherige Systeme: Druckregler und Crash-Sensor sitzen nicht an der Kastenwand, sondern direkt am Flaschenventil. Aus dieser scheinbar kleinen Änderung ergeben sich mehrere handfeste Vorteile für den Reisealltag.

GOK Caramatic SafeDrive: Mehr Komfort und Sicherheit bei der Gasversorgung

1. Die Gasflasche darf auch während der Fahrt offen bleiben

Die Caramatic SafeDrive setzt bei der Gasversorgung im Fahrzeug auf einen integrierten mechanischen Crash-Sensor mit Pendellösung. Weil der Crash-Sensor unmittelbar an der Gasflasche montiert ist, überwacht er von dort das gesamte nachgelagerte Leitungssystem. Im Fall eines Unfalls unterbricht er die Gaszufuhr automatisch.

Vor der Fahrt ist daher kein manuelles Absperren nötig, da die Gasflasche während der Fahrt geöffnet bleiben kann.

Heizung und Kühlschrank laufen durch, ohne dass vor der Abfahrt ein Absperrventil betätigt werden müsste. Das ist der zentrale Komfortgewinn der Caramatic SafeDrive – und für alle, die regelmäßig mit dem Reisemobil unterwegs sind, eine echte Erleichterung im Alltag.

2. Gasfilter und Schlauchbruchsicherung werden überflüssig

Die Position des Crash-Sensors direkt an der Gasflasche hat noch eine weitere Konsequenz: Gasfilter und Schlauchbruchsicherung – bei herkömmlichen Gasanlagen mit wandmontierten Reglern obligatorisch – entfallen bei der Caramatic SafeDrive ersatzlos. Da der Sensor das gesamte Leitungsnetz von Anfang an absichert, sind beide Komponenten nicht mehr erforderlich. Das reduziert den Materialaufwand, spart Kosten und Gewicht und schafft im Gasflaschenkasten mehr Raum – ein Argument, das gerade in kompakten Fahrzeugen zählt.

3. Selbst einbauen und nachrüsten möglich

Die Montage der Caramatic SafeDrive ist nach Herstellerangaben für geübte Fahrzeugbetreiber selbst durchführbar: Regler auf das Flaschenventil schrauben, Gasschlauch zur vorhandenen Rohrleitung verlegen – fertig. Eine Umrüstung von einer bestehenden Anlage ist unabhängig von der bisher verbauten Lösung möglich, sofern Zugang zur Fahrzeugrohrleitung besteht. Dank ihrer kompakten Abmessungen passt die SafeDrive auch in Flaschenkästen, in denen der Platz knapp ist.

4. SafeDrive PLUS: automatisch auf die zweite Flasche umschalten – ganz ohne Unterbrechung

Die Caramatic SafeDrive ist in zwei Ausführungen erhältlich. Die Basisvariante ist für Einflaschenanlagen konzipiert. Die Caramatic SafeDrive PLUS bedient Zweiflaschenanlagen und bietet dabei einen weiteren Komfortvorteil: Ist eine Flasche leer, schaltet das System automatisch und ohne jede Betriebsunterbrechung auf die zweite um. Je ein Regler wird auf Betriebs- und Reserveflasche montiert, beide per Schlauchleitung verbunden.

Die Caramatic SafeDrive richtet sich an Nutzer von Wohnmobilen und Wohnwagen ebenso wie an Kastenwagen-Fahrer und Selbstausbauer und ist über den Fachhandel erhältlich.

Mehr Infos: www.gok.de

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