> Bike-Transport im Wohnmobil

Konzeptvergleich Fahrradträger für Camper: So kommt das Bike sicher ans Ziel

Premium-Badge von Reisemobil Caravan
04.05.2026
Text: Maren Siepmann | Bild: Hersteller

Radfahren gehört für viele Camper zum Urlaub dazu – aber wie kommen die Bikes ans Ziel? Im Vergleich: acht Fahrradträger-Konzepte, wie man Bikes clever transportiert.

Camping ohne Fahrräder? Für viele Camper unvorstellbar. Die große Mehrheit von Freizeitfahrzeugen transportiert neben Gepäck, Lebensmitteln und Campingausrüstung selbstverständlich auch Fahrräder. Und das gilt sowohl für große Liner und teilintegrierte Reisemobile als auch für kleinere Kastenwagen, Campingbusse und Wohnwagengespanne.

Doch wie kommen die Räder ins oder besser ans Fahrzeug? Möglichkeiten gibt es zahlreiche – manche eignen sich für verschiedene Fahrzeugtypen, andere nur für einen ganz bestimmten Typ. So haben beispielsweise Fahrer von klassischen Wohnmobilen die Wahl: Sie können ihre Räder entweder auf einem einfachen Träger an der Heckwand des Reisemobils transportieren, auf einem Lastenträger an der Rahmenverlängerung des Chassis oder – falls der Platz es hergibt – in einem Haltesystem in der Heckgarage. Wohnwagenfahrern hingegen bleibt für die Fahrt in den Urlaub im Grunde nur ein Träger auf der Caravandeichsel – vor Ort ist dann auch die Anhängerkupplung am Pkw eine Möglichkeit, um die Räder für kürzere Strecken zu transportieren. Und auch für Kastenwagen und Campingbusse gibt es wiederum spezielle Träger, die sich an den Türen, Scharnieren oder der Heckklappe befestigen lassen.

Im Folgenden stellen wir die unterschiedlichen Konzepte des Fahrradtransports kurz vor, erklären, welche sich für welche Fahrzeuge eignen, vergleichen Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme und nennen exemplarisch einige Hersteller mit passenden Modellen und Preis. Achtung: Die Übersicht ist nicht vollständig: Der Markt hat noch weitaus mehr zu bieten.

In der Übersicht finden Sie zudem sogenannte „Spezialsysteme“ – das sind Heckträgersysteme für Kastenwagen, mit denen sich deutlich mehr als „nur“ ein paar Fahrräder transportieren lassen. Sie sind modular konfigurierbar und lassen sich auf die individuellen Bedürfnisse der Camper anpassen. So bieten sie beispielsweise die Möglichkeit, Staukisten, ein Ersatzrad, Sportgeräte wie Surfboards oder ähnliches zu montieren oder gar einen Trailer anzukoppeln.

Wichtig: Räder auf einem Träger immer gut sichern – am besten mit einem zusätzlichen Schloss.

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