> Transport-Helfer auf Rädern

Transportwagen fürs Camping: der Campingboy von ECKLA®

29.04.2026
Text: Reisemobil International | Bild: ECKLA® GmbH

Gasflaschen sind unhandlich, die Toilettenkassetten schwer und die Einkäufe müssen auch irgendwie zum Camper. Abhilfe schafft der praktische Campingboy von ECKLA®.

„Der Mensch fliegt ins Weltall, die Gasflasche muss man aber immer noch schleppen wie ein Urmensch“ – dieser Satz begegnete mir auf dem Parkplatz eines großen Camping-Ausrüsters. Gut, dass es den Campingboy von ECKLA® gibt. Zwar ohne Raketenantrieb, dafür mit drei unterschiedlichen Bereifungen und genau auf die Bedürfnisse der Camperinnen und Camper zugeschnitten. Doch was ist der Campingboy eigentlich? Kurz und knackig: Ein Transportwagen speziell (aber nicht ausschließlich) für Gasflaschen und Toilettenkassetten.

So kompakt lässt sich der Campingboy zusammenlegen, wenn man die 200-Millimeter-Räder ordert.
Foto: ECKLA® GmbH

Leicht, kompakt und stabil

Der klappbare Transportwagen Campingboy besteht aus dickwandigem, eloxiertem Aluminiumrohr und verfügt über ein Eigengewicht von lediglich 2,7 Kilogramm. Die Ladefläche ist 27 Zentimeter breit und 22 Zentimeter tief. Das Gestell des Wagens lässt sich so klappen, dass die Bespannung beziehungsweise die Tasche am Rahmen verbleiben kann. Die Bespannung wird mittels Klettverschluss befestigt, wahlweise oben am Rahmen oder an der Ladefläche. Die Räder lassen sich dank Schnellverschlüssen schnell abnehmen. Der aufgebaute Campingboy misst 106 x 50 x 62 Zentimeter, zusammengeklappt nur 62 x 50 x 11 Zentimeter. Damit passt er selbst in den kleinsten Camper. Die Traglast beträgt maximal 60 Kilogramm.

Den Campingboy bietet ECKLA® mit wahlweise drei verschiedenen Rädern an:

  • 200 mm Luftrad
  • 260 mm Luftrad
  • 200 mm Schaumrad (pannensicher)

 

Für wen eignet sich der Campingboy von ECKLA®?

In erster Linie spricht der Campingboy sicher all jene Camper und Camperinnen an, die viel reisen und ihre Gasflaschen, Toilettenkassetten und ihr anderweitiges Gepäck oft ein- und ausladen wollen. Nützlich kann er aber auch für Sportler mit sperrigem Sportgerät sein, das – zusammengepackt – länger getragen werden müsste. Ob es die Skitasche, der Laufradsatz fürs Rennrad oder die Angelausrüstung ist, ziehen ist immer besser als schleppen. Eine weitere Empfehlung geht an Vermieter von Campingfahrzeugen, die ihr Personal entlasten und ihren Kunden eine Hilfe mitgeben wollen.

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