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Reise Lofoten, Norwegen Reise Vom Glück des Reisens

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Es ist kalt. In langen Linien bahnt sich der Regen seinen Weg aus den dunklen Wolken,
die über dem verlassenen Surfspot auf der norwegischen Insel Senja hängen, 350 Kilometer nördlich des Polarkreises.

Außer ein paar finnischen Jungs im Line-Up sind Aline und Lena allein. Umgeben sind die Surferinnen mit Leib und Seele von einer bizarr schönen Szenerie schneebedeckter Berge, weißer Felder und roter Holzhäuser. Blauschwarz das eisige Wasser, das trotz dickem Neo, Kappe und Handschuhen jetzt mehr und mehr den Körper hochkriecht.

Eine perfekte Line kündigt sich an, nimmt alle Zweifel und Bedenken mit und lässt die zwei Soulsurferinnen über den Nordatlantik schweben. Der Moment ist magisch und hilft, die endlos scheinenden Straßen der letzten 3.500 Kilometer vom österreichischen Innsbruck in den Norden Norwegens in diesem Augenblick zu vergessen.

„Wir wussten nicht, was uns erwartete, aber Lena und ich haben diese unbändige Leidenschaft für Schnee und Wellen. Beides wollten wir bei einem Trip zu den norwegischen Lofoten miteinander verbinden“, bringt Aline Bock die Pläne der befreundeten Profisportlerinnen auf den Punkt. Nach schweren Verletzungen während ihrer Karrieren, harten Wettkämpfen und einer anstrengenden letzten Winter-Saison war es für beide an der Zeit für ein kleines Abenteuer: den Way North.

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