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Profitest: Pössl Summit 640 Test So wie ihn Camper mögen

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Für Kastenwagen-Freunde mit Faible für Einzelbetten schickt Pössl seinen Summit 640 ins Rennen.

Bei Reisemobil International stellt sich der 6,36 Meter lange Kastenwagen auf Basis des Citroën Jumper dem Profitest.

Bereits von außen zeigt sich das auf zwei Reisende ausgelegte Mobil gut verarbeitet: So sind etwa die Fenster ohne die bei Mitbewerbern manchmal sichtbaren Verwerfungen im umliegenden Blech montiert.

Der Grundriss ist ein guter Bekannter mit besagten Einzelbetten im Heck, Küche in der Schiebetüröffnung und Bad gegenüber sowie einer Halbdinette im vorderen Fahrzeugteil.

Beide Matratzen und Lattenroste lassen sich entnehmen; so vergrößert sich das Ladeabteil.

Das Bad ist dank schwenkbarer Waschtischwand variabel und geräumig, die Dusche gut nutzbar.

Auch die Küche sammelt Pluspunkte. Der Küchenblock reicht weit in die Schiebetüröffnung hinein, so dass Unterschrank und Arbeitsfläche überdurchschnittlich groß ausfallen. Überm 80-Liter-Kompressorkühlschrank bietet der Summit 640 eine weitere Ablagefläche.

An der Halbdinette gefällt besonders die verschiebbare Sitzfläche der Bank, wodurch sich der Winkel der Rückenlehne anpassen lässt. Die Tischplatte ist erweiterbar.

Viele gute Eigenschaften bei einem günstigen Preis: In der Basisausstattung mit 130-PS-Turbodiesel und 3,5-Tonnen-Chassis kostet der Summit 640 ab 43.699 Euro.

Und wie fährt sich der große Pössl? Überzeugt auch der Möbelbau und – geht die Massebilanz auch mit eingebauten Extras auf? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der aktuelle Profitest in der Februar-Ausgabe von Reisemobil International – ab sofort bei Ihrem Zeitschriftenhändler.

Text: Mathias Piontek, Fotos: Hardy Mutschler

Den vollständigen Profitest von Mathias Piontek mit allen technischen Daten, einer Übersicht aktueller Konkurrenten sowie Ladetipps finden Sie in Reisemobil International 2/2017 oder als PDF-Version zum Download in unserem Shop.

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