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Profitest: Bürstner Brevio t 641 Test Kleiner Lademeister

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Junge und jung gebliebene Camper stehen auf ausgebaute Kastenwagen: Hecktüren auf, Bikes oder Surfbrett und Klamotten rein – und ab geht’s ins verlängerte Wochenende.

Jetzt kommt die Alternative: der neue Bürstner Brevio t 641 mit großer Heckklappe.

Die Redaktion von Reisemobil International hat den 6,53 Meter kurzen Teilintegrierten auf Basis des Fiat Ducato auf Herz und Nieren getestet. Nur 2,10 Meter breit, kommt der Brevio überall dahin, wo der Kastenwagen auch durchkommt. Auch der Grundriss ist durchaus vergleichbar: Halbdinette mit drehbaren Vordersitzen vorne, Küche mit Zweiflammkocher und 106-Liter-Kühlschrank sowie die Nasszelle in der Fahrzeugmitte und ein großer Laderaum mit zwei Sideboards im Heck. Einer davon ist Option und herausnehmbar.

Und wo schläft das sportliche Paar? Ganz einfach: im großen manuellen Hubbett darüber.

Mit 115-PS-Basis-Turbodiesel bietet Bürstner den Brevio t 641 mit 3.500 Kilogramm zulässiger Gesamtmasse zu einem Kampfpreis ab 45.999 Euro an. Eine echte Ansage.

Was aber sind die Vorteile gegenüber dem Kastenwagen? Reicht beim 3,5-Tonnen-Serien-Chassis die Zuladung aus wie funktionieren Heckklappe und Hubbett? Und bewährt sich dieses ungewöhnliche Reisemobil im Test?

Dies und alle Fakten zum Bürstner Brevio t 641, lesen Sie im Profitest in der April-Ausgabe 2016 von Reisemobil International.

Text: Mathias Piontek, Fotos: Hardy Mutschler

Den vollständigen Profitest von Mathias Piontek inkl. aller technischen Daten, Übersicht aktueller Konkurrenten und Ladetipps finden Sie in Reisemobil International-Ausgabe 04/16 oder als PDF-Version zum Download in unserem Shop.

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