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Gebrauchtwagen-Check: Weinsberg Komet 64 Test Der Jahrgang zählt

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Caravan Salon 1996 – auf dem Weinsberg-Stand steht für die Saison 97 ein integriertes Reisemobil mit den markentypischen hellgrünen Applikationen. Weinsberg, bekannt als Kastenwagenausbauer, hat sein Programm um eine Serie Integrierter erweitert.

Allerdings hatte das Traditionsunternehmen aus den Weinbergen bei Heilbronn damit nichts mehr zu tun: Drei Jahre zuvor war die Sparte Reisemobil an die Tabbert Industrie AG nach Mottgers verkauft worden.

Das Unternehmen hatte 1993 die Modelle Imperiale (teilintegriert) und Meteor (Alkoven), welche die externe Firma Wema in Bad Kissingen für Weinsberg gebaut hatte, übernommen, die beliebten Kastenwagenmodelle Cosmos und Orbiter aber sofort eingestellt.

Auch für den neuen Vollintegrierten zeichnete die Wema verantwortlich. Eckig, kantig und wenig überzeugend stellte sich der Komet bei seiner Premiere 1996 dar – vor allem, weil Weinsberg und Wema das Thema Dichtheit bei den Fahrzeugen der ersten Serie nie richtig in den Griff bekamen.

Bekanntes Gesicht

Das änderte sich erst, als Knaus Weinsberg übernahm und die Komet-Baureihe im Jahr 2000 komplett überarbeitete. Der Testkandidat 645 M vom Handelsbetrieb Wohnmobilpark in Bad Honnef ist mit Baujahr 2002 eines der letzten Fahrzeuge aus der Komet-Serie der Marke Weinsberg.

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